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Editorial

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Bernd Kamphuis | 2 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 6

Der Blick fürs Wesentliche.

Wie Ihnen in den bisherigen Ausgaben aufgefallen sein wird, arbeitet Jagdzeit International mit besonderen Autoren und Fotografen. Eines unserer Hauptanliegen ist es, authentische Jagd zu präsentieren, Jagden zu zeigen, wie sie tatsächlich abgelaufen sind. Die Illustration ist darauf ausgelegt, 1:1 abzubilden, wie gejagt und was erlebt worden ist. In diesem Sinne ist Jagdzeit auch kein Magazin für Auslandsjäger, denn es ist unwesentlich, wo gejagt wird, es kommt auf das Wie an. Jagdzeit ist das Journal für jagende Globetrotter, für Menschen, die den Blick über den grünen Tellerrand suchen.

Und auch wenn Erlebnisse immer subjektiv am stärksten wahrgenommen werden, so sind doch viele Geschichten für einen weiten Kreis interessierter Jägerinnen und Jäger sehr lesenswert. Ob Murmel­tierjagd in den Alpen oder Jagd auf Giant Eland im zentralen Afrika – Nebensache – was immer hinter unserem jagdlichen Wirken stehen muss, ist die Liebe zur Natur, der Sinn für Nachhaltigkeit und der Respekt vor dem Wild, vor dem Tier. Dies möchten wir transportieren.

Denn wir Jäger sind reich beschenkt. Sich in der Natur zu bewegen, in Gebieten zu verweilen, die normalen Touristen unzugänglich sind, wird immer mehr zu einem kostbaren, einem mit Geld nicht aufzuwiegendem Gut. Ob im Harz oder im Buschland Afrikas. Wer erlebt heute noch abseits ausgetretener Pfade das, was wir erleben? Wer kommt dorthin, wo uns unsere jagdlichen Wege hinführen können? Wer im klimatisierten Auto durch übervölkerte Nationalparks schaukelt, wird nie einen echten Blick auf die Natur bekommen. Kein Park ist wie das echte Leben, halbzahme Tiere, die neben der Straße gelangweilt auf knatternd vorbeifahrende Jeeps starren, lassen nur den oberflächlichen Betrachter denken, dass er wirklich draußen s...

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