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Editorial

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Bernd Kamphuis | 2 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 45

Die Erde dreht sich auch weiterhin um die Sonne

Zugegeben, es sind keine einfachen Zeiten. Corona-Pandemie, Ausbruch der ASP im Osten Deutschlands, abgesagte Treib- und Drückjagden. Was für private Jäger in erster Linie unangenehm und ärgerlich ist, hat für Outfitter, Jagdreisevermittler, Präparatoren, Berufsjäger, Fährtenleser, Skinner und all diejenigen, die von der Jagd leben, jedoch weitaus gravierendere Ausmaße. In vielen Ländern ist die komplette Saison verloren, worunter auch die nachgelagerten Berufszweige leiden. Infolgedessen wird sich in 2021 zeigen, wer die Krise überstanden hat – und wer nicht. Und vermutlich wird uns Corona noch eine Weile begleiten. Aber wir werden damit umzugehen lernen. Und spätestens, wenn die Impfung kommt, wird sich die Lage entspannen.  

Ganz fatalistisch betrachtet: Die Jagd wird nicht aufhören zu existieren. Weder im In- noch im Ausland. Ohne den fachlichen sowie monetären Input, den wir Jäger leisten, geht es schlichtweg nicht. Schon deswegen wird es 2021 wieder aufwärts gehen.

Aber ich habe auch durchaus positive Dinge zu melden, und zwar in eigener Sache: Mittlerweile ist die Jagdzeit komplett digitalisiert, sodass Abonnenten alle Artikel, d. h. von der ersten bis zur jeweils aktuellen Ausgabe online lesen können. Man braucht nur einen Zugangscode, den man als Abonnent per Mail über abo@jagdzeit.de anfragt und mit dem man sich einloggt. Oder man lädt gleich die neue Jagdzeit-App runter, dann hat man Jagdzeit immer prominent verfügbar. Für Besitzer von Apple Geräten geht es hier entlang, die App für Android Geräte können Sie hier finden. Dadurch besteht eine Alternative zum Print-Produkt und man kann die Jagdzeit immer und überall lesen. Der Clou an der Sache ist, dass sich unsere Programmierer etwas ganz Besonderes haben einfalle...

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